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Acura Integra

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Foto: Aos.1905 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Der Acura Integra ist ein sportlich orientierter Kompaktwagen der Honda-Luxusmarke, der seit 2023 in fünfter Generation ausschließlich für den nordamerikanischen Markt angeboten wird. Basierend auf der Honda Civic-Plattform kombiniert er dynamisches Design mit alltagstauglicher Fünftürer-Karosserie. Die Type S-Version bietet mit 320 PS beeindruckende Fahrleistungen.

Neupreis
ab 31.000 USD (nicht in Deutschland erhältlich)

Ideal für: Sportlich orientierte Fahrer in Nordamerika, die eine Premium-Alternative zum Honda Civic mit manueller Schaltung suchen

Technische Daten

Acura Integra Eckdaten

Motor & Antrieb
Leistung
147–235 kW (200–320 PS)
Kraftstoff
Benzin
Verbrauch (komb.)
7,8–9,4 l/100km
Getriebe
6-Gang manuell, CVT-Automatik
Antriebsart
Frontantrieb
Zylinder
4
Höchstgeschwindigkeit
210–266 km/h
Maße & Karosserie
Karosserie
Fünftürige Schrägheck-Limousine (Liftback)
Maße (L/B/H)
4634 x 1802 x 1407 mm
Kofferraum
311 l
Gewicht
1415–1471 kg
Sitze
5
Türen
5
Neupreis
ab 31.000 USD (nicht in Deutschland erhältlich)

Der Acura Integra ist ein Kompaktwagen, der seit 1985 von Honda unter der Luxusmarke Acura vertrieben wird. Während Acura primär für den nordamerikanischen Markt konzipiert wurde, kennen europäische Enthusiasten den Integra als Honda Integra, da die Marke Acura in Deutschland und Europa nie offiziell etabliert wurde. Die aktuelle Generation des Acura Integra wurde 2022 für den US-Markt vorgestellt und markiert die Wiederbelebung eines legendären Namens nach fast zwei Jahrzehnten Pause. Das moderne Modell basiert auf der Honda Civic-Plattform und wird als fünftürige Schrägheck-Limousine angeboten. Mit einem 1,5-Liter-Turbobenziner, der 200 PS leistet, und wahlweise einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder einer CVT-Automatik positioniert sich der neue Integra als sportlich orientierter Einstieg in die Acura-Modellpalette. Für den deutschen Markt ist dieses Fahrzeug jedoch nicht verfügbar, da Acura weiterhin ausschließlich in Nordamerika, China und einigen asiatischen Märkten aktiv ist.

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Erste Generation (1985-1989): Der Pionier

Die erste Generation des Acura Integra wurde 1985 zeitgleich mit der Gründung der Marke Acura eingeführt und war eines der drei Gründungsmodelle neben Legend und NSX. Technisch basierte der Integra auf dem Honda Quint/Civic, wurde aber deutlich hochwertiger ausgestattet und positioniert. Angeboten wurden eine dreitürige Schrägheck-Variante und eine viertürige Limousine. Als Antrieb diente zunächst ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 86 bis 113 PS, der über ein Fünfgang-Schaltgetriebe oder eine Viergang-Automatik die Vorderräder antrieb. Das Design folgte der kantigen Formensprache der 1980er Jahre mit rechteckigen Scheinwerfern und klaren Linien. Die Ausstattung umfasste für damalige Verhältnisse luxuriöse Details wie elektrische Fensterheber, Klimaanlage und ein hochwertiges Audiosystem. In Europa wurde dieses Modell parallel als Honda Quint Integra vermarktet, erreichte jedoch nur geringe Verkaufszahlen. Die erste Generation legte den Grundstein für den Ruf des Integra als gut verarbeiteter, zuverlässiger Kompaktwagen mit sportlichen Ambitionen.

Zweite Generation (1990-1993): Reifung des Konzepts

1990 erschien die zweite Integra-Generation (intern DA9/DB1), die deutlich runder und aerodynamischer gestaltet war. Honda nahm hier erstmals Designanleihen aus Europa auf und schuf eine elegantere Silhouette. Die Motorenpalette startete mit einem 1,6-Liter-Motor mit 113 PS, während eine 1,8-Liter-Variante mit bis zu 140 PS die Spitze markierte. Besonders bemerkenswert war die Einführung der GS-R-Variante ab 1992, die mit einem hochdrehenden 1,7-Liter-VTEC-Motor und 160 PS ausgestattet war und den Integra erstmals als echtes Sportcoupé etablierte. Dieses Modell verfügte über VTEC-Technologie (Variable Valve Timing and Lift Electronic Control), die Honda zu einem Vorreiter bei variablen Ventilsteuerungen machte. Die zweite Generation wurde erneut als drei- und viertürige Limousine sowie erstmals als zweitüriges Coupé angeboten. In Europa lief das Fahrzeug weiterhin als Honda Integra und fand vor allem bei jungen Fahrern Anklang, die die Kombination aus Zuverlässigkeit, Fahrspaß und bezahlbarem Preis schätzten. Die Verarbeitungsqualität und die Materialgüte lagen spürbar über dem Standard der Kompaktklasse.

Dritte Generation (1993-2001): Die Legende entsteht

Die dritte Generation des Integra (DC2/DB8) gilt unter Enthusiasten als die ikonischste und wird bis heute als einer der besten Fronttriebler aller Zeiten gefeiert. Das 1993 vorgestellte Modell kombinierte aggressiveres Design mit noch schärferer Fahrdynamik. Besonders die Type R-Variante, die 1995 in Japan und 1997 in den USA eingeführt wurde, entwickelte sich zur Legende. Der DC2 Integra Type R verfügte über einen 1,8-Liter-VTEC-Motor (B18C), der in der japanischen Spezifikation 200 PS bei 8.000 U/min leistete – eine sensationelle spezifische Leistung von 111 PS pro Liter. Das Triebwerk wurde ausschließlich mit einem manuellen Fünfgang-Getriebe kombiniert und trieb die Vorderräder an. Das Fahrwerk war straff abgestimmt, die Karosserie durch Versteifungen optimiert, und das Gewicht wurde durch den Verzicht auf Schalldämmung, Klimaanlage (optional) und andere Komfortfeatures auf unter 1.100 kg gedrückt. Der Integra Type R wurde berühmt für sein präzises Handling, die direkte Lenkung und den hochdrehfreudigen Motor mit dem charakteristischen VTEC-Klang. In Europa wurde der Integra Type R offiziell als Honda Integra Type R verkauft und entwickelte sich schnell zum Kultobjekt. Die Standardmodelle boten 1,6-Liter- und 1,8-Liter-Motoren mit 105 bis 170 PS. Diese Generation erhielt 1998 ein Facelift mit überarbeiteter Front und Heck sowie dezenten technischen Updates. Die Nachfrage nach gut erhaltenen DC2 Type R ist bis heute enorm, und die Preise für Sammlerfahrzeuge haben in den letzten Jahren stark angezogen.

Vierte Generation (2001-2006): Größer und komfortabler

Mit der vierten Generation (DC5) vollzog der Integra 2001 einen Wandel hin zu mehr Größe und Komfort. Das neue Modell wuchs in allen Dimensionen und wurde ausschließlich als zweitüriges Coupé angeboten – die Limousinen-Variante entfiel. Das Design war moderner und muskulöser mit ausgeprägten Kotflügeln und einer coupéhafteren Dachlinie. In den USA wurde diese Generation als Acura RSX vermarktet, während sie in Japan und anderen Märkten weiterhin Honda Integra hieß. Die Motorenpalette umfasste einen 2,0-Liter-i-VTEC-Motor mit 160 PS in der Basisversion und 200 bis 220 PS in den sportlichen Type S (USA) bzw. Type R (Japan/Europa) Varianten. Der europäische DC5 Type R leistete 220 PS und bot dank verbesserter Fahrwerkstechnik, größerer Bremsen und einem limitiertem Sperrdifferenzial (in einigen Märkten) beeindruckende Fahrleistungen. Das manuelle Sechsgang-Getriebe ersetzte die bisherige Fünfgang-Schaltung. Die vierte Generation war komfortabler und alltagstauglicher als ihre Vorgängerin, büßte dafür aber etwas von der rohen, kompromisslosen Sportlichkeit des DC2 ein. In Europa endete der Verkauf 2006, da Honda sich entschied, den Integra-Namen auslaufen zu lassen. Der Civic Type R übernahm ab 2007 die Rolle des kompakten Honda-Sportlers in Europa.

Die lange Pause (2006-2022)

Nach 2006 verschwand der Integra-Name für 16 Jahre vom Markt. Honda konzentrierte sich auf andere Modelle, und die Rolle des sportlichen Kompaktfahrzeugs wurde vom Civic Type R übernommen, der ab 2007 in Europa und später weltweit verfügbar war. In Nordamerika wurde das Coupé-Segment zunehmend unbeliebt, und Acura konzentrierte sich auf SUVs und Limousinen. Enthusiasten hofften jahrelang auf eine Rückkehr des Integra-Namens, doch Honda/Acura gab keine entsprechenden Signale. Erst 2021 kündigte Acura an, dass der legendäre Name 2022 zurückkehren würde – allerdings ausschließlich für den nordamerikanischen Markt und ohne Bezug zu den klassischen Type R-Modellen der Vergangenheit.

Fünfte Generation (2023-heute): Die Wiedergeburt

2022 stellte Acura die fünfte Generation des Integra vor, die seit Frühjahr 2023 verkauft wird. Das neue Modell basiert auf der elften Generation des Honda Civic (FL1) und teilt sich Plattform, Technik und viele Komponenten mit diesem. Anders als die Vorgänger wird der neue Integra ausschließlich als fünftürige Fließheck-Limousine (Liftback) angeboten, was die Alltagstauglichkeit erhöht, aber den klassischen Coupé-Charakter aufgibt. Das Design orientiert sich an modernen Acura-Designlinien mit dem charakteristischen Pentagon-Kühlergrill, schlanken LED-Scheinwerfern und einer dynamischen Seitenlinie. Der Innenraum entspricht weitgehend dem des Civic, bietet aber hochwertigere Materialien und eine umfangreichere Serienausstattung. Als Antrieb dient ein 1,5-Liter-Turbomotor (L15C7) mit 200 PS und 260 Nm Drehmoment. In der Basisversion A-Spec ist eine stufenlose CVT-Automatik Standard, während die besser ausgestattete Variante ein manuelles Sechsgang-Getriebe erhält. Im Sommer 2023 folgte die Type S-Version mit dem 2,0-Liter-Turbomotor (K20C4) aus dem Civic Type R, der hier 320 PS leistet – deutlich weniger als im Civic Type R mit 330 PS, aber immer noch beeindruckend. Die Type S kommt ausschließlich mit manuellem Getriebe und einem mechanischen Sperrdifferenzial. Die Preise in den USA starten bei etwa 31.000 Dollar für die Basisversion und erreichen knapp 52.000 Dollar für die Type S. Für Europa und Deutschland ist der neue Integra nicht vorgesehen, da Acura weiterhin keine Präsenz auf dem europäischen Markt plant. Enthusiasten müssen daher weiterhin auf Importfahrzeuge oder den Honda Civic Type R ausweichen, der technisch eng verwandt ist.

Acura Integra leasen (bald verfügbar)

Historie

Vorgänger-Generationen

Historische Baureihen und Facelifts des Acura Integra.

DC5 (2001-2006)

20012006 · Coupé

Acura Integra DC5 (2001-2006)
Foto: IFCAR / Wikimedia Commons / Public domain
Acura Integra DC5 (2001-2006)
Foto: Роман Ройтер aka (Rroyter). Original uploader was Rroyter at ru.wikipedia / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Die vierte Generation wuchs in allen Dimensionen und wurde ausschließlich als zweitüriges Coupé angeboten. In den USA hieß sie Acura RSX, in anderen Märkten Honda Integra. Mit 2,0-Liter-i-VTEC-Motoren von 160 bis 220 PS (Type R) bot sie mehr Leistung und Komfort als der Vorgänger. Das manuelle Sechsgang-Getriebe ersetzte die Fünfgang-Schaltung. Trotz hervorragender Fahrdynamik erreichte der DC5 nicht den Kultstatus des DC2. Nach 2006 verschwand der Integra-Name für 16 Jahre vom Markt.

antrieb
Frontantrieb
leistung
160–220 PS
besonderheiten
In USA als Acura RSX vermarktet, größer und komfortabler, Type R mit 220 PS
motorisierungen
2,0-Liter i-VTEC

DC2/DB8 Facelift (1998-2001)Facelift

19982001 · Coupé, Limousine

Acura Integra DC2/DB8 Facelift (1998-2001)
Foto: Bull-Doser / Wikimedia Commons / Public domain
Acura Integra DC2/DB8 Facelift (1998-2001)
Foto: Tokumeigakarinoaoshima / Wikimedia Commons / CC0

Das Facelift von 1998 brachte dezente optische Änderungen an Front und Heck sowie kleinere technische Verbesserungen. Die Type R-Variante behielt ihre 200 PS und den kompromisslosen Charakter bei. Diese späten DC2-Modelle gelten als ausgereifteste Version der dritten Generation und sind besonders bei Sammlern begehrt.

antrieb
Frontantrieb
leistung
105–200 PS
besonderheiten
Überarbeitete Front- und Heckpartie, verfeinerte Technik
motorisierungen
1,6-Liter, 1,8-Liter VTEC, Type R

DC2/DB8 (1993-2001)

19932001 · Coupé, Limousine

Acura Integra DC2/DB8 (1993-2001)
Foto: Bull-Doser / Wikimedia Commons / Public domain
Acura Integra DC2/DB8 (1993-2001)
Foto: Tokumeigakarinoaoshima / Wikimedia Commons / CC0

Die dritte Generation ist die legendärste unter Enthusiasten. Der 1995 in Japan eingeführte Integra Type R (DC2) verfügte über einen 1,8-Liter-VTEC-Motor mit 200 PS bei 8.000 U/min und wog dank konsequentem Leichtbau unter 1.100 kg. Mit präziser Lenkung, straffem Fahrwerk und dem charakteristischen VTEC-Sound entwickelte sich der Type R zum Kultobjekt. In Europa als Honda Integra Type R verkauft, gehört er heute zu den begehrtesten Sammlerstücken mit stark steigenden Preisen. 1998 erhielt die Generation ein Facelift mit überarbeiteter Optik.

antrieb
Frontantrieb
leistung
105–200 PS
besonderheiten
Legendärer Type R (DC2) mit 200 PS, gilt als einer der besten Fronttriebler aller Zeiten
motorisierungen
1,6-Liter, 1,8-Liter VTEC, Type R mit B18C

DA9/DB1 (1990-1993)

19901993 · Limousine, Coupé, Schrägheck

Acura Integra DA9/DB1 (1990-1993)
Foto: Bull-Doser / Wikimedia Commons / Public domain
Acura Integra DA9/DB1 (1990-1993)
Foto: Worldleaderpretend at English Wikipedia / Wikimedia Commons / Public domain

Die zweite Generation zeigte sich deutlich aerodynamischer und eleganter als der Vorgänger. Mit der Einführung der GS-R-Variante 1992, die einen hochdrehenden 1,7-Liter-VTEC-Motor mit 160 PS erhielt, wurde der sportliche Charakter des Integra geschärft. Erstmals gab es neben Limousine und Schrägheck auch ein zweitüriges Coupé. Die variable Ventilsteuerung VTEC etablierte Honda als technologischen Vorreiter und legte den Grundstein für spätere Sportversionen.

antrieb
Frontantrieb
leistung
113–160 PS
besonderheiten
Einführung der GS-R-Version mit VTEC-Technologie ab 1992
motorisierungen
1,6-Liter, 1,7-Liter, 1,8-Liter mit VTEC

DA1/DA3 (1985-1989)

19851989 · Limousine, Schrägheck

Acura Integra DA1/DA3 (1985-1989)
Foto: PH Car Spotter / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
Acura Integra DA1/DA3 (1985-1989)
Foto: PH Car Spotter / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Die erste Generation des Acura Integra war eines der drei Gründungsmodelle der Luxusmarke Acura im Jahr 1985. Basierend auf dem Honda Civic bot sie deutlich hochwertigere Ausstattung und Verarbeitung. Verfügbar waren eine dreitürige Schrägheck-Version und eine viertürige Limousine mit 1,6-Liter-Motoren zwischen 86 und 113 PS. Das kantigen Design mit rechteckigen Scheinwerfern entsprach dem Zeitgeist der 1980er Jahre. In Europa wurde das Modell als Honda Quint Integra vermarktet.

antrieb
Frontantrieb
leistung
86–113 PS
besonderheiten
Gründungsmodell der Marke Acura, in Europa als Honda Quint Integra
motorisierungen
1,6-Liter-Vierzylinder

Häufige Fragen

Ist der Acura Integra in Deutschland erhältlich?

Nein, der Acura Integra wird nicht offiziell in Deutschland verkauft, da die Marke Acura ausschließlich in Nordamerika und einigen asiatischen Märkten aktiv ist. Frühere Generationen waren in Europa als Honda Integra verfügbar.

Was ist der Unterschied zwischen Acura Integra und Honda Integra?

Der Acura Integra und Honda Integra sind technisch identische Fahrzeuge. Acura ist die Premiummarke von Honda für Nordamerika, während dasselbe Modell in Japan und Europa als Honda Integra vermarktet wurde.

Welche Generation des Integra ist die begehrteste?

Die dritte Generation (1993-2001), insbesondere der Integra Type R (DC2), gilt als die begehrteste. Dieser hochdrehende Fronttriebler mit 200 PS und manuellem Getriebe ist heute ein gefragtes Sammlerobjekt mit stark steigenden Preisen.

Welche Motorisierung hat der aktuelle Acura Integra?

Der aktuelle Acura Integra (ab 2023) wird mit einem 1,5-Liter-Turbomotor mit 200 PS angeboten. Die sportliche Type S-Version verfügt über einen 2,0-Liter-Turbomotor mit 320 PS.

Gibt es den neuen Integra auch als Type R?

Die aktuelle Generation bietet eine Type S-Version mit 320 PS, aber keine offizielle Type R-Variante. Die Rolle des ultimativen Sportwagens übernimmt bei Honda der Civic Type R mit 330 PS.