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Jaguar XF

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Foto: Alexander-93 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Der Jaguar XF ist eine sportliche Premium-Limousine der Mittelklasse, die seit 2015 in zweiter Generation produziert wird. Mit Aluminium-Leichtbaukarosserie, dynamischem Design und effizienten Mildhybrid-Motoren verbindet er britische Eleganz mit moderner Technik. Als Limousine und Sportbrake erhältlich, bietet er eine individuelle Alternative zu deutschen Konkurrenten.

Neupreis
ab 58.900 €

Ideal für: Fahrer, die sportliche Fahrdynamik und britisches Premium-Design abseits des Mainstreams suchen.

Technische Daten

Jaguar XF Eckdaten

Motor & Antrieb
Leistung
120–221 kW (163–300 PS)
Kraftstoff
Benzin, Diesel (alle mit 48-Volt-Mildhybrid)
Verbrauch (komb.)
5,4–8,9 l/100 km (WLTP kombiniert)
Getriebe
8-Gang-Automatik
Antriebsart
Hinterradantrieb, Allradantrieb (AWD)
Zylinder
4
Höchstgeschwindigkeit
217–250 km/h
Maße & Karosserie
Karosserie
Limousine, Kombi (Sportbrake)
Maße (L/B/H)
4954 x 1880 x 1457 mm (Limousine)
Kofferraum
540 l (Limousine), 565–1.700 l (Sportbrake)
Gewicht
1710–1865 kg
Sitze
5
Türen
4 (Limousine), 5 (Sportbrake)
Neupreis
ab 58.900 €

Der Jaguar XF ist seit 2007 das Herzstück der Mittelklasse-Limousinen von Jaguar und tritt gegen etablierte deutsche Premiumhersteller wie BMW 5er, Mercedes-Benz E-Klasse und Audi A6 an. Die aktuelle zweite Generation (X260) wird seit 2015 produziert und erhielt 2020 ein umfassendes Facelift. Sie wird ausschließlich als viertürige Limousine und als Sportbrake (Kombi) angeboten. Die Motorenpalette umfasst Vierzylinder-Benziner und -Diesel sowie einen mildhybriden Reihensechszylinder-Diesel. Mit Hinterrad- oder Allradantrieb, einer Aluminium-Intensiv-Karosserie und dem charakteristischen Jaguar-Design verbindet der XF britische Eleganz mit sportlicher Fahrkultur. Die Preise beginnen in Deutschland bei etwa 58.900 Euro.

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Die erste Generation X250 (2007–2015)

Im März 2007 debütierte der Jaguar XF als Nachfolger des in die Jahre gekommenen S-Type auf dem Genfer Automobilsalon. Die erste Generation basierte auf der weiterentwickelten DEW-Plattform von Ford, die auch im Vorgänger zum Einsatz kam, allerdings mit 80 Prozent neuen Komponenten. Das revolutionäre Design von Ian Callum brach radikal mit der konservativen Jaguar-Tradition: Klare Linien, eine coupéhafte Dachlinie und moderne Proportionen sollten eine jüngere Käuferschaft ansprechen. Besonders spektakulär waren Details wie die bei Motorstart aus der Mittelkonsole aufsteigende Gangwahlscheibe und die kreisförmigen Lüftungsdüsen, die sich beim Start drehten und öffneten. Zum Marktstart standen ein 2,7-Liter-V6-Diesel mit 207 PS, ein 3,0-Liter-V6-Diesel mit 275 PS sowie Benziner mit 3,0 Litern (238 PS) und 4,2 Litern (300 PS) zur Wahl. Später folgten ein 5,0-Liter-V8 mit 385 PS und die Performance-Version XFR mit 510 PS. Der XF X250 wurde ausschließlich als viertürige Limousine angeboten und verfügte über Hinterradantrieb, optional war bei den stärkeren Varianten eine Allradversion erhältlich.

Die Interieur-Qualität markierte einen Quantensprung gegenüber früheren Jaguar-Modellen, wobei hochwertige Materialien und moderne Technologie die Kundenbindung deutlich verbesserten. Das Infotainmentsystem basierte zunächst auf Fords SYNC-Technologie, was in der Fachpresse teilweise kritisiert wurde. Die Fahrdynamik wurde hingegen durchweg gelobt: Die Aluminium-Doppelquerlenker-Vorderachse und die Mehrlenker-Hinterachse boten sportliches Handling bei gleichzeitig hohem Komfort. Ab 2009 wurde das Motorenprogramm um einen sparsamen 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 190 PS erweitert, der die Einstiegspreise senkte und den XF flottenkundenfreundlicher machte. Dieser Motor stammte aus der Kooperation mit PSA Peugeot Citroën und half Jaguar, die CO₂-Flottengrenzwerte zu erreichen.

Facelift der ersten Generation (2011–2015)

Im Jahr 2011 erhielt der XF sein erstes größeres Facelift, das hauptsächlich optische und technische Detailverbesserungen brachte. Die Front wurde dezent überarbeitet mit einem größeren Kühlergrill und modifizierten LED-Tagfahrlichtern. Im Innenraum kam ein neues Infotainmentsystem mit 8-Zoll-Touchscreen zum Einsatz, das deutlich zeitgemäßer wirkte als der Vorgänger. Die Motorenpalette wurde gestrafft und optimiert: Der 2,2-Liter-Diesel erhielt eine Leistungssteigerung auf 200 PS, während ein neuer 3,0-Liter-V6-Diesel mit Kompressor 240 PS leistete. Bei den Benzinern wurde der 3,0-Liter-V6 auf 340 PS aufgewertet. Das Facelift brachte auch mehr Assistenzsysteme wie adaptiven Tempomat, Spurhalteassistent und einen Totwinkelwarner. 2012 folgte schließlich der lang erwartete Sportbrake, die Kombi-Version des XF, die erstmals einen vollwertigen Fünftürer im Programm darstellte. Der Sportbrake bot 550 bis 1.675 Liter Kofferraumvolumen und wurde in Deutschland zu einem wichtigen Flottenwagen, insbesondere mit den sparsamen Dieselmotoren. Die XFR-Version erhielt 2013 ein Update zur XFR-S mit 550 PS und war damit die stärkste Limousine, die Jaguar bis dahin gebaut hatte.

Die zweite Generation X260 (seit 2015)

Im April 2015 präsentierte Jaguar auf der New York International Auto Show die zweite Generation des XF mit dem internen Code X260. Sie basiert auf der neuen iQ[Al]-Aluminium-Architektur, die auch im Jaguar XE und F-Pace zum Einsatz kommt. Durch den intensiven Einsatz von Aluminium in der Karosseriestruktur sparte Jaguar bis zu 190 Kilogramm Gewicht gegenüber dem Vorgänger ein, was sich positiv auf Verbrauch, Emissionen und Fahrdynamik auswirkte. Trotz kompakterer Außenmaße wuchs der Innenraum, besonders die Beinfreiheit im Fond verbesserte sich deutlich. Das Design blieb der Linie des Vorgängers treu, wirkte aber moderner und dynamischer mit einer tieferen Gürtellinie und einer noch stärker coupéhaft abfallenden Dachlinie. Die markanten LED-Scheinwerfer und die charakteristische Jaguar-Kühlergrillform prägten die Front.

Zum Marktstart im Herbst 2015 standen ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 163 PS oder 180 PS, ein 3,0-Liter-V6-Diesel mit 300 PS sowie ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 200 PS oder 250 PS zur Wahl. Alle Motoren waren mit einer Achtgang-Automatik von ZF kombiniert, der Allradantrieb war für die stärkeren Versionen optional erhältlich. Das Interieur setzte neue Maßstäbe bei Jaguar: Hochwertige Verarbeitung, edles Leder, echte Holz- und Aluminium-Applikationen sowie ein neues Infotainmentsystem namens InControl Touch Pro mit 8-Zoll- oder optional 10,2-Zoll-Touchscreen sorgten für Premiumatmosphäre. Die aufsteigende Gangwahlscheibe blieb als ikonisches Element erhalten. Der Sportbrake folgte 2017 und bot mit 565 bis 1.700 Litern Kofferraumvolumen noch mehr Variabilität als der Vorgänger. Besonders in Deutschland wurde der Sportbrake zum wichtigen Volumenmodell, da deutsche Kunden traditionell Kombis bevorzugen.

Facelift der zweiten Generation (2020–heute)

Im Sommer 2020 erhielt die zweite Generation ein umfangreiches Facelift, das sowohl Design als auch Technik betraf. Die Frontpartie wurde deutlich überarbeitet: Flachere LED-Matrix-Scheinwerfer mit J-förmiger Tagfahrlicht-Signatur, ein breiterer und flacherer Kühlergrill sowie vergrößerte Lufteinlässe verliehen dem XF einen aggressiveren Auftritt. Am Heck kamen neue LED-Rückleuchten mit charakteristischer Grafik zum Einsatz. Im Innenraum dominiert nun das 11,4-Zoll-Curved-Glass-Touchscreen-Infotainmentsystem mit dem Pivi Pro-System, das deutlich schneller und intuitiver reagiert als der Vorgänger. Die traditionelle Gangwahlscheibe wurde durch einen klassischen Wählhebel ersetzt, was nostalgische Fans bedauerten, aber die Alltagstauglichkeit verbesserte.

Die Motorenpalette wurde drastisch reduziert und elektrifiziert: Es stehen nur noch ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 163 PS oder 204 PS (beide mit 48-Volt-Mildhybrid-Technologie) sowie ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 250 PS oder 300 PS (ebenfalls mit Mildhybrid) zur Wahl. Der V6-Diesel wurde ersatzlos gestrichen, ebenso wie die leistungsstärkeren V8-Versionen. Diese Entscheidung spiegelt den Strategiewechsel von Jaguar wider, der sich zunehmend auf Elektrifizierung konzentriert. Der Mildhybrid unterstützt den Verbrennungsmotor beim Anfahren und Beschleunigen, ermöglicht Segeln bei konstantem Tempo und speist beim Bremsen Energie zurück in die 48-Volt-Batterie. Dadurch sinken Verbrauch und Emissionen spürbar. Der Allradantrieb (AWD) ist weiterhin für stärkere Motorisierungen verfügbar. Assistenzsysteme wurden erweitert: 3D-Surround-Kamera, adaptiver Tempomat mit Lenkassistent, Verkehrszeichenerkennung und ein Semi-autonomer Park-Assistent gehören je nach Ausstattungslinie zum Angebot. Die Fertigung wurde 2024 in Castle Bromwich eingestellt, womit das Ende der XF-Ära besiegelt wurde, da Jaguar zur reinen Elektromarke transformiert wird.

Marktposition und Besonderheiten

Der Jaguar XF war stets ein Außenseiter im hart umkämpften Segment der Premium-Mittelklasse, konnte sich aber durch eigenständiges Design, exzellentes Fahrverhalten und britischen Charme eine treue Fangemeinde sichern. Die Verkaufszahlen blieben jedoch stets hinter denen der deutschen Konkurrenten zurück, was auch an der geringeren Händlerdichte und dem schwächeren Flottengeschäft lag. Besonders der Sportbrake fand in Deutschland Anklang und bot eine echte Alternative zu BMW 5er Touring, Mercedes E-Klasse T-Modell und Audi A6 Avant. Der XF punktet mit sportlicher Abstimmung, direkter Lenkung und einem emotionalen Fahrerlebnis, das bei den deutschen Wettbewerbern teilweise zu kurz kommt. Die Dieselmotoren galten als sparsam und durchzugsstark, während die Verarbeitungsqualität über die Jahre deutlich zunahm. Mit der Einstellung der Produktion Ende 2024 endet die Ära des XF, da Jaguar künftig ausschließlich elektrische Luxusfahrzeuge produzieren wird. Gebrauchte XF bieten heute ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis für Käufer, die Wert auf Individualität und Fahrspaß legen.

Jaguar XF leasen (bald verfügbar)

Historie

Vorgänger-Generationen

Historische Baureihen und Facelifts des Jaguar XF.

X260 (2015–2020)

20152020 · Limousine, Kombi

Jaguar XF X260 (2015–2020)
Foto: Matti Blume / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
Jaguar XF X260 (2015–2020)
Foto: Matti Blume / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Die zweite Generation auf Basis der iQ[Al]-Aluminium-Plattform brachte 2015 deutliche Fortschritte bei Gewicht, Raumangebot und Effizienz. Trotz kompakterer Außenmaße wuchs der Innenraum spürbar. Das Design blieb der Linie des Vorgängers treu, wirkte aber moderner und dynamischer. Die Motorenpalette konzentrierte sich auf Vierzylinder-Aggregate und einen V6-Diesel, alle mit ZF-Achtgang-Automatik. Das neue InControl-Infotainment und hochwertigere Materialien hoben die Premiumanmutung auf ein neues Level. Der Sportbrake folgte 2017 mit noch mehr Kofferraumvolumen und etablierte sich schnell als wichtige Karosserievariante für den europäischen Markt.

antrieb
Hinterradantrieb, optional Allradantrieb (AWD)
leistung
163–300 PS
besonderheiten
Aluminium-Architektur iQ[Al], bis zu 190 kg Gewichtsersparnis, Sportbrake ab 2017
motorisierungen
2,0-l-Vierzylinder-Diesel, 3,0-l-V6-Diesel, 2,0-l-Vierzylinder-Benziner

X250 Facelift (2011–2015)Facelift

20112015 · Limousine, Kombi

Jaguar XF X250 Facelift (2011–2015)
Foto: Dinkun Chen / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
Jaguar XF X250 Facelift (2011–2015)
Foto: Dinkun Chen / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Das Facelift 2011 brachte dezente optische Retuschen, ein neues Infotainmentsystem und optimierte Motoren. Wichtigste Neuerung war 2012 die Einführung des Sportbrake, der erstmals eine Kombi-Variante ins Programm brachte. Mit 550 bis 1.675 Litern Kofferraumvolumen und den sparsamen Dieselmotoren wurde der Sportbrake besonders auf dem deutschen Markt zum gefragten Dienstwagen. Die XFR-S-Version mit 550 PS markierte den vorläufigen Höhepunkt der Performance-Entwicklung. Mehr Assistenzsysteme und verbesserte Materialqualität rundeten das Facelift ab, das die erste Generation bis 2015 erfolgreich am Markt hielt.

antrieb
Hinterradantrieb, optional Allradantrieb
leistung
200–550 PS
besonderheiten
Einführung Sportbrake (2012), verbessertes Infotainment, XFR-S mit 550 PS
motorisierungen
2,2-l-Diesel, 3,0-l-V6-Diesel, 3,0-l-V6-Benziner, 5,0-l-V8-Benziner

X250 (2007–2011)

20072011 · Limousine

Jaguar XF X250 (2007–2011)
Foto: Dinkun Chen / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
Jaguar XF X250 (2007–2011)
Foto: Dinkun Chen / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Die erste Generation des Jaguar XF markierte 2007 einen radikalen Designbruch für die britische Marke. Basierend auf der weiterentwickelten DEW-Plattform bot der X250 moderne Linien, innovative Innenraum-Features wie die aufsteigende Gangwahlscheibe und eine breite Motorenpalette von sparsamen Vierzylinder-Dieseln bis zu kraftvollen V8-Benzinern. Die Limousine war ausschließlich mit Hinterradantrieb oder optionalem Allradantrieb erhältlich und positionierte sich als sportliche Alternative zu BMW 5er und Mercedes E-Klasse. Die Verarbeitungsqualität war für Jaguar-Verhältnisse deutlich verbessert, erreichte aber noch nicht ganz das Niveau der deutschen Premium-Konkurrenz.

antrieb
Hinterradantrieb, optional Allradantrieb
leistung
190–510 PS
besonderheiten
Revolutionäres Design, aufsteigende Gangwahlscheibe, Aluminium-Fahrwerkskomponenten
motorisierungen
2,2-l-Diesel, 2,7-l-V6-Diesel, 3,0-l-V6-Diesel, 3,0-l-V6-Benziner, 4,2-l-V8-Benziner, 5,0-l-V8-Benziner

Häufige Fragen

Welche Motorisierungen bietet der aktuelle Jaguar XF?

Der aktuelle XF (nach Facelift 2020) wird mit 2,0-Liter-Vierzylinder-Motoren angeboten: als Diesel mit 163 PS oder 204 PS sowie als Benziner mit 250 PS oder 300 PS. Alle Motoren verfügen über 48-Volt-Mildhybrid-Technologie und sind mit einer Achtgang-Automatik kombiniert.

Gibt es den Jaguar XF auch als Kombi?

Ja, der Jaguar XF Sportbrake ist die Kombi-Variante und wird seit 2012 (erste Generation) bzw. 2017 (zweite Generation) angeboten. Er bietet 565 bis 1.700 Liter Kofferraumvolumen und ist besonders auf dem deutschen Markt beliebt.

Wie hoch ist der Verbrauch des Jaguar XF?

Je nach Motorisierung und Facelift verbraucht der aktuelle XF zwischen 5,4 und 7,2 Litern auf 100 Kilometer (Diesel) bzw. 7,8 bis 8,9 Liter (Benziner) im kombinierten WLTP-Zyklus. Die Mildhybrid-Technologie hilft, den Verbrauch zu senken.

Was kostet ein neuer Jaguar XF?

Der Einstiegspreis für einen neuen Jaguar XF liegt in Deutschland bei etwa 58.900 Euro für die Limousine mit Basis-Dieselmotor. Je nach Ausstattungslinie und Motorisierung können die Preise deutlich darüber liegen. Der Sportbrake ist etwa 2.000 Euro teurer als die Limousine.

Wird der Jaguar XF noch gebaut?

Die Produktion des Jaguar XF wurde Ende 2024 im Werk Castle Bromwich eingestellt. Jaguar transformiert zur reinen Elektromarke, weshalb der XF keinen direkten Nachfolger als Verbrenner erhalten wird. Gebrauchtwagen und letzte Neuwagen aus Lagerbeständen sind aber noch verfügbar.

Welche Generation des Jaguar XF ist die zuverlässigste?

Die zweite Generation (ab 2015) gilt als zuverlässiger als die erste Generation, da Jaguar unter der Verantwortung von Tata Motors die Qualitätskontrolle deutlich verbessert hat. Besonders Modelle nach dem Facelift 2020 profitieren von ausgereifter Technik. Bei Gebrauchtwagen sollte auf Wartungshistorie und regelmäßige Inspektionen geachtet werden.