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Mercedes-Benz G-Klasse

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Foto: Dietmar Rabich / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Die Mercedes-Benz G-Klasse ist eine Offroad-Ikone, die seit 1979 gebaut wird. Die aktuelle Generation W 463 A vereint klassisches Kastendesign mit modernster Technik, unabhängiger Vorderradaufhängung, digitalem Cockpit und luxuriöser Ausstattung, ohne die legendären Geländeeigenschaften mit drei Differenzialsperren und Leiterrahmen aufzugeben.

Neupreis
ab 142.000 €

Ideal für: Liebhaber klassischen Designs mit Offroad-Anspruch, Luxus-Bedürfnis und hoher Wertbeständigkeit

Technische Daten

Mercedes-Benz G-Klasse Eckdaten

Motor & Antrieb
Leistung
210–430 kW (286–585 PS)
Kraftstoff
Benzin, Diesel
Verbrauch (komb.)
10,3–14,4 l/100 km (WLTP)
Getriebe
9-Gang G-TRONIC Automatik
Antriebsart
Permanenter Allradantrieb 4MATIC
Zylinder
6, 8
Höchstgeschwindigkeit
199–220 km/h (elektronisch begrenzt)
Maße & Karosserie
Karosserie
SUV (Geländewagen)
Maße (L/B/H)
4817 x 1986 x 1969 mm
Kofferraum
454–1941 l
Gewicht
2485–2560 kg
Sitze
5
Türen
5
Neupreis
ab 142.000 €

Die Mercedes-Benz G-Klasse, intern als W 463 bezeichnet, ist seit 1979 das Offroad-Flaggschiff der Marke mit dem Stern und hat sich von einem militärischen Nutzfahrzeug zu einer Luxus-Ikone entwickelt. Die aktuelle Generation W 463 A (seit 2018) kombiniert klassisches Kastendesign mit modernster Technik, unabhängiger Vorderradaufhängung und einem volldigitalen Cockpit. Angetrieben wird sie von Reihensechszylinder- und V8-Motoren mit 286 bis 585 PS, darunter die AMG-Versionen G 63 und G 800. Trotz Luxusausstattung bleibt die G-Klasse mit drei Differenzialsperren, Geländeuntersetzung und Wattiefe von 700 mm ein echter Geländewagen.

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Die Anfänge: W 460 (1979–1991)

1979 debütierte die G-Klasse als W 460, entwickelt in Kooperation mit Steyr-Daimler-Puch in Graz. Ursprünglich als robustes Militär- und Nutzfahrzeug konzipiert, bot sie Leiterrahmen, Starrachsen vorn und hinten sowie zuschaltbaren Allradantrieb. Anfangs gab es nur kurze und lange Radstände, offene und geschlossene Aufbauten sowie einen 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner (102 PS) und verschiedene Dieselmotoren (72–95 PS). Ab 1981 folgten stärkere Aggregate wie der 2,3-Liter-Benziner (136 PS) und der 3,0-Liter-Fünfzylinder-Diesel (88 PS). Die kantige Karosserie mit runden Scheinwerfern, exponierten Türscharnieren und Ersatzrad am Heck prägte das bis heute gültige Design. Die W 460 war spartanisch, aber unverwüstlich und etablierte den Ruf der G-Klasse als Offroad-Legende.

Erste Evolution: W 461 (ab 1992)

1992 führte Mercedes die W 461 als Nachfolger der W 460 ein, allerdings nicht als vollständigen Ersatz, sondern als parallele Baureihe für Behörden, Militär und Profianwender. Die W 461 behielt den Leiterrahmen und Starrachsen bei, erhielt aber modernere Motoren wie den 2,9-Liter-Fünfzylinder-Diesel (120 PS) und später den 2,7-Liter-CDI-Diesel (156 PS). Optisch blieb sie der W 460 sehr ähnlich, mit einfacher Ausstattung und Fokus auf Robustheit. Die W 461 wird bis heute produziert und hauptsächlich als Kastenwagen, Pritsche oder Sonderfahrzeug angeboten, nicht jedoch für Privatkunden in Deutschland. Sie repräsentiert die ursprüngliche Nutzfahrzeug-DNA der G-Klasse und wird vor allem in Märkten mit hohem Offroad-Bedarf geschätzt.

Luxus-Wende: W 463 (1990–2018)

1990 läutete die W 463 eine neue Ära ein: Sie wurde als erste G-Klasse gezielt auch für Privatkunden positioniert und erhielt deutlich mehr Komfort und Ausstattung. Der Leiterrahmen und die Starrachsen blieben, aber permanenter Allradantrieb, ABS und später ESP (ab 1999) hielten Einzug. Optisch erkennbar an rechteckigen Scheinwerfern, breiteren Kotflügeln und eleganteren Stoßfängern, bot die W 463 anfangs Motoren wie den 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner (170 PS), den 3,0-Liter-Turbodiesel (113 PS) und später den 3,2-Liter-Sechszylinder (215 PS). 1993 debütierte die erste AMG-Version G 36 AMG mit 6,0-Liter-V8 und 272 PS. In den folgenden Jahrzehnten erfuhr die W 463 zahlreiche Facelifts und Motorupdates, ohne jedoch ihr Grunddesign zu verändern.

Facelift 1996

1996 erhielt die W 463 ein erstes dezentes Facelift mit überarbeiteten Stoßfängern, neuen Rückleuchten und moderneren Motoren. Der 2,3-Liter-Kompressor-Vierzylinder (193 PS) kam hinzu, ebenso wie der 2,9-Liter-Turbodiesel (125 PS). Innen gab es neue Instrumente und verbesserte Verarbeitung. Dieses Facelift markierte den Übergang von der utilitären zur Premium-Positionierung, ohne die Offroad-Fähigkeiten zu verwässern.

Facelift 2000

Im Jahr 2000 folgte ein umfassenderes Facelift mit klarer werdenden Scheinwerfern, farblich abgesetzten Stoßfängern und einem völlig neuen Innenraum mit Holzdekor und hochwertigeren Materialien. Die Motorenpalette wurde um den 5,0-Liter-V8 (296 PS) und den 4,0-Liter-V8-Turbodiesel (250 PS) erweitert. Die AMG-Version G 55 AMG erhielt ab 2004 einen 5,4-Liter-V8-Kompressor mit 476 PS, später sogar 507 PS. Dieses Facelift verwandelte die G-Klasse endgültig in ein Luxus-SUV für zahlungskräftige Kundschaft.

Facelift 2006

2006 brachte Mercedes erneut ein Facelift mit LED-Tagfahrlicht, überarbeiteten Scheinwerfern und neuer Front. Die Motorenpalette umfasste nun den 3,5-Liter-V6-Benziner (272 PS), den 3,0-Liter-V6-CDI-Diesel (224 PS) und den 5,5-Liter-V8 (388 PS). Die G 55 AMG wurde durch die G 63 AMG (544 PS) und die noch extremere G 65 AMG mit 6,0-Liter-V12-Biturbo (612 PS, später 630 PS) ergänzt. Innen gab es das COMAND-Infotainmentsystem und mehr Assistenzsysteme. Die G-Klasse war nun ein rollender Tresor mit Geländewagen-Genen.

Facelift 2012

2012 erhielt die W 463 ein weiteres Facelift mit LED-Rückleuchten, neuen Stoßfängern und überarbeiteten Scheinwerfern. Die Motorenpalette wurde modernisiert: der G 350 BlueTEC mit 3,0-Liter-V6-Diesel (211 PS), der G 500 mit 5,5-Liter-V8-Biturbo (421 PS) und die AMG-Modelle G 63 AMG (544 PS, später 571 PS) und G 65 AMG (630 PS). Innen gab es neue Sitze, überarbeitete Instrumentierung und verbesserte Dämmung. Trotz aller Modernisierung blieb die Basis nahezu unverändert – ein Tribut an die Ikone.

Neuauflage: W 463 A (ab 2018)

2018 präsentierte Mercedes die zweite Generation W 463 A, die erste echte Neukonstruktion seit 1990. Der Leiterrahmen blieb, aber erstmals kam eine unabhängige Vorderradaufhängung mit Doppelquerlenker zum Einsatz, die Komfort und Handling deutlich verbesserte. Die Karosserie wurde breiter, länger und steifer, behielt aber die ikonische Optik mit Kastenform, runden Scheinwerfern (nun LED) und exponierten Scharnieren. Innen gab es ein volldigitales Cockpit mit zwei 12,3-Zoll-Displays, MBUX-Infotainment und Luxusausstattung auf S-Klasse-Niveau. Die Motorenpalette startete mit dem G 350 d (286 PS, 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Diesel), gefolgt vom G 500 (421 PS, 4,0-Liter-V8-Biturbo). Die AMG-Version G 63 leistet 585 PS aus einem 4,0-Liter-V8-Biturbo und beschleunigt in 4,5 Sekunden auf 100 km/h. Alle Modelle haben 9-Gang-Automatik, permanenten Allradantrieb und drei Differenzialsperren. Die W 463 A ist komfortabler, technologisch moderner und dennoch geländegängiger als je zuvor.

Facelift 2024

2024 erhielt die W 463 A ein Facelift mit dezenten optischen Retuschen, darunter neue Scheinwerfer-Signaturen, überarbeitete Stoßfänger und neue Farben. Innen gab es das aktualisierte MBUX-System mit größeren Displays und mehr Konnektivität. Die Motorenpalette blieb weitgehend unverändert, jedoch wurde der G 350 d überarbeitet und die AMG-Modelle erhielten Detailoptimierungen. Erstmals wurde auch eine vollelektrische Variante angekündigt, die G-Klasse EQG, die ab 2024 auf den Markt kommen soll. Trotz aller Modernisierung bleibt die G-Klasse ihrem Erbe treu: ein Offroad-Klassiker, der Luxus und Können vereint.

Mercedes-Benz G-Klasse leasen (bald verfügbar)

Historie

Vorgänger-Generationen

Historische Baureihen und Facelifts des Mercedes-Benz G-Klasse.

W 463 A (ab 2018)

20182024 · SUV (Geländewagen)

Die zweite Generation W 463 A (ab 2018) ist die erste echte Neukonstruktion seit 1990. Sie erhielt eine unabhängige Vorderradaufhängung, ein volldigitales Cockpit mit MBUX und behielt dennoch Leiterrahmen, drei Differenzialsperren und ikonisches Design. Motoren: G 350 d (286 PS), G 500 (421 PS), G 63 AMG (585 PS). Die W 463 A ist komfortabler, technologisch moderner und noch geländegängiger als je zuvor.

antrieb
Permanenter Allradantrieb 4MATIC, unabhängige Vorderradaufhängung
leistung
286–585 PS
besonderheiten
Volldigitales Cockpit, MBUX, drei Differenzialsperren
motorisierungen
3,0 l Diesel, 4,0 l V8-Biturbo

W 463 Facelift (2012)Facelift

20122018 · SUV (Geländewagen)

Das letzte Facelift der W 463 (2012) brachte LED-Rückleuchten, neue Stoßfänger und modernisierte Motoren: G 350 BlueTEC (211 PS), G 500 (421 PS) und AMG-Modelle G 63 AMG (571 PS) und G 65 AMG (630 PS). Innen gab es neue Sitze und bessere Dämmung. Trotz aller Updates blieb die Basis nahezu unverändert – ein Tribut an die Ikone.

antrieb
Permanenter Allradantrieb
leistung
211–630 PS
besonderheiten
LED-Rückleuchten, G 350 BlueTEC, G 63 AMG mit 571 PS
motorisierungen
3,0–6,0 l Benzin, 3,0 l Diesel

W 463 Facelift (2006)Facelift

20062012 · SUV (Geländewagen)

2006 erhielt die W 463 LED-Tagfahrlicht, überarbeitete Scheinwerfer und neue Motoren, darunter den 3,0-Liter-V6-CDI-Diesel (224 PS) und den 6,0-Liter-V12-Biturbo im G 65 AMG (612 PS, später 630 PS). Innen gab es COMAND-Infotainment und mehr Assistenzsysteme. Die G-Klasse war nun ein Luxus-Tresor auf Rädern.

antrieb
Permanenter Allradantrieb
leistung
224–630 PS
besonderheiten
G 63 AMG und G 65 AMG mit V12-Biturbo
motorisierungen
3,0–6,0 l Benzin, 3,0 l Diesel

W 463 Facelift (2000)Facelift

20002006 · SUV (Geländewagen)

Das Facelift 2000 brachte einen komplett neuen Innenraum mit Holzdekor und hochwertigeren Materialien sowie neue Motoren (bis 5,4-Liter-V8-Kompressor mit 507 PS in der G 55 AMG). Die G-Klasse wurde endgültig zum Luxus-SUV mit unerreichter Geländekompetenz.

antrieb
Permanenter Allradantrieb
leistung
218–507 PS
besonderheiten
Neues Interieur, G 55 AMG mit Kompressor
motorisierungen
3,2–5,4 l Benzin, 4,0 l Diesel

W 463 Facelift (1996)Facelift

19962000 · SUV (Geländewagen)

Das Facelift von 1996 brachte dezente optische Änderungen (Stoßfänger, Rückleuchten) und neue Motoren wie den 2,3-Liter-Kompressor (193 PS) sowie den 2,9-Liter-Turbodiesel (125 PS). Innen gab es modernere Instrumente und bessere Verarbeitung. Dieses Update festigte die Premium-Positionierung der G-Klasse.

antrieb
Permanenter Allradantrieb
leistung
125–272 PS
besonderheiten
Überarbeitete Stoßfänger, neue Rückleuchten
motorisierungen
2,3–3,2 l Benzin, 2,9 l Diesel

W 463 (1990–2018)

19902018 · SUV (Geländewagen)

Die W 463 markierte 1990 den Wandel zur Premium-G-Klasse mit rechteckigen Scheinwerfern, permanentem Allradantrieb und deutlich mehr Komfort. Sie durchlief zahlreiche Facelifts (1996, 2000, 2006, 2012) mit stetig moderneren Motoren (bis 630 PS im G 65 AMG) und Luxusausstattung. Trotz Komfort blieb die Offroad-Kompetenz mit Leiterrahmen und drei Differenzialsperren erhalten.

antrieb
Permanenter Allradantrieb, Starrachsen
leistung
113–630 PS
besonderheiten
Luxus-Positionierung, zahlreiche AMG-Versionen
motorisierungen
3,0–6,0 l Benzin, 2,9–4,0 l Diesel

W 461 (ab 1992)

19922024 · Geländewagen (Kastenwagen, Pritsche)

Mercedes-Benz G-Klasse W 461 (ab 1992)
Foto: User:Mattes / Wikimedia Commons / Public domain

Die W 461 wurde 1992 als Nachfolger der W 460 für Behörden und Profianwender eingeführt, läuft aber parallel zur W 463. Sie behielt Leiterrahmen und Starrachsen bei, erhielt jedoch modernere Dieselmotoren (120–156 PS). Optisch der W 460 ähnlich, wird sie bis heute als Nutzfahrzeug produziert, jedoch nicht für Privatkunden in Deutschland angeboten.

antrieb
Allradantrieb, Starrachsen
leistung
120–156 PS
besonderheiten
Profivariante, spartanisch, bis heute produziert
motorisierungen
2,7–2,9 l Diesel

W 460 (1979–1991)

19791991 · Geländewagen (kurz/lang, offen/geschlossen)

Mercedes-Benz G-Klasse W 460 (1979–1991)
Foto: Matti Blume / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
Mercedes-Benz G-Klasse W 460 (1979–1991)
Foto: Alexander Migl / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Die erste Generation W 460 wurde 1979 als robustes Militär- und Nutzfahrzeug eingeführt, entwickelt in Kooperation mit Steyr-Daimler-Puch. Sie bot Leiterrahmen, Starrachsen, zuschaltbaren Allradantrieb und spartanische Ausstattung. Motoren reichten von 2,0-Liter-Benzinern (102 PS) bis zu 3,0-Liter-Dieseln (95 PS). Das kantige Design mit runden Scheinwerfern und exponierten Türscharnieren prägte die Marke nachhaltig.

antrieb
Zuschaltbarer Allradantrieb, Starrachsen
leistung
72–136 PS
besonderheiten
Leiterrahmen, militärische Wurzeln, robuste Bauweise
motorisierungen
2,0–3,0 l Benzin, 2,3–3,0 l Diesel

Häufige Fragen

Welche Motoren bietet die aktuelle Mercedes G-Klasse?

Die aktuelle G-Klasse (W 463 A) wird mit einem 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Diesel (G 350 d, 286 PS), einem 4,0-Liter-V8-Biturbo-Benziner (G 500, 421 PS) und in der AMG-Version G 63 mit 4,0-Liter-V8-Biturbo (585 PS) angeboten. Alle Modelle haben 9-Gang-Automatik und permanenten Allradantrieb.

Ist die G-Klasse wirklich geländetauglich?

Ja, die G-Klasse verfügt über drei Differenzialsperren, Geländeuntersetzung, eine Bodenfreiheit von bis zu 241 mm und eine Wattiefe von 700 mm. Trotz Luxusausstattung ist sie ein vollwertiger Geländewagen mit Leiterrahmen und robusten Achsen.

Was kostet eine neue Mercedes G-Klasse?

Die Preise für die aktuelle G-Klasse beginnen bei etwa 142.000 € für den G 350 d. Der G 500 startet bei rund 155.000 €, während die AMG G 63 ab circa 179.000 € erhältlich ist. Sondermodelle und Individualisierungen können deutlich teurer werden.

Wie hoch ist der Verbrauch der G-Klasse?

Der G 350 d verbraucht kombiniert etwa 10,3–10,8 l Diesel pro 100 km (WLTP), der G 500 liegt bei circa 12,1–13,2 l Benzin/100 km. Die AMG G 63 verbraucht etwa 13,5–14,4 l/100 km. Der tatsächliche Verbrauch hängt stark von Fahrweise und Einsatz ab.

Gibt es die G-Klasse auch als Elektroauto?

Mercedes hat die vollelektrische G-Klasse EQG angekündigt, die ab 2024 auf den Markt kommen soll. Sie wird ebenfalls Leiterrahmen, Starrachsen und vier Elektromotoren (einen pro Rad) bieten, um Offroad-Fähigkeiten und Elektromobilität zu vereinen.