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Mercedes-Benz S-Klasse

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Foto: Dietmar Rabich / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Die Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 223 repräsentiert seit 2020 das Flaggschiff der Marke. Mit wegweisender Digitalisierung, Plug-in-Hybrid-Antrieben bis 450 kW Systemleistung und Luxus auf höchstem Niveau definiert sie Standards im Premium-Segment. Hinterachslenkung und E-ACTIVE BODY CONTROL garantieren überragenden Komfort.

Neupreis
ab 110.000 €

Ideal für: Unternehmer, Chauffeur-Dienste und anspruchsvolle Fahrer mit höchsten Komfort- und Technologieansprüchen

Technische Daten

Mercedes-Benz S-Klasse Eckdaten

Motor & Antrieb
Leistung
270–450 kW (367–612 PS)
Kraftstoff
Benzin, Plug-in-Hybrid
Verbrauch (komb.)
1,0–8,4 l/100km (komb.), 21,8–31,2 kWh/100km (PHEV)
Getriebe
9-Gang G-TRONIC Automatik
Antriebsart
Hinterradantrieb, 4MATIC Allradantrieb
Zylinder
6 (Reihenmotor), teilweise mit E-Maschine
Höchstgeschwindigkeit
210–250 km/h (elektronisch begrenzt)
Maße & Karosserie
Karosserie
Limousine, Limousine lang
Maße (L/B/H)
5179 x 1921 x 1503 mm (Langversion)
Kofferraum
490–550 l
Gewicht
2055–2365 kg
Sitze
4–5
Türen
4
Neupreis
ab 110.000 €

Die Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 223, die seit 2020 produziert wird, setzt neue Maßstäbe im Luxussegment. Mit revolutionärem MBUX-Infotainmentsystem inklusive OLED-Display, AR-Head-up-Display und bis zu fünf Bildschirmen im Innenraum definiert sie digitale Konnektivität neu. Die aktuelle Generation bietet Motorisierungen von 270 kW (367 PS) im S 450 4MATIC bis zu 450 kW (612 PS) im AMG S 63 E PERFORMANCE mit Plug-in-Hybridtechnologie. Hinterachslenkung, Luftfederung mit adaptiver Dämpfung und E-ACTIVE BODY CONTROL sorgen für beispiellosen Fahrkomfort. Die Lang-Version dominiert den deutschen Markt und bietet bis zu 1234 mm Beinfreiheit im Fond.

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W222 (2013–2020): Die sechste Generation

Im Herbst 2013 debütierte die Baureihe W222 und etablierte LED-Scheinwerfer als Standard in der Luxusklasse. Das Intelligent Drive-Paket ermöglichte erstmals teilautonomes Fahren bis 200 km/h. Die Motorenpalette umfasste zunächst V6- und V8-Aggregate von 225 kW (306 PS) im S 350 BlueTEC bis 430 kW (585 PS) im AMG S 63. 2015 erweiterte Mercedes das Angebot um den S 500 e, den ersten Plug-in-Hybrid der S-Klasse mit 325 kW Systemleistung und etwa 33 Kilometern elektrischer Reichweite. Die Maybach-Submarke kehrte 2015 als Mercedes-Maybach S-Klasse zurück und bot zusätzliche 20 Zentimeter Radstand.

Das Facelift von 2017 brachte überarbeitete LED-Scheinwerfer mit 84 einzeln ansteuerbaren Multibeam-LEDs, neue Sechszylinder-Reihenmotoren mit 270 kW (367 PS) und ein weiterentwickeltes Infotainmentsystem mit zwei 12,3-Zoll-Displays. Der S 560 e steigerte die elektrische Reichweite auf etwa 50 Kilometer. Über 320.000 Einheiten der W222 wurden weltweit verkauft, davon etwa 55.000 in Deutschland.

W221 (2005–2013): Innovation und Technologiesprung

Die fünfte Generation W221 startete 2005 mit wegweisenden Assistenzsystemen: Night View Assist Plus mit Fußgängererkennung, aktiver Spurhalte-Assistent und Pre-Safe-Bremse mit autonomer Notbremsfunktion. Erstmals bot Mercedes eine Langversion ab Werk an. Die Motorisierungen reichten vom 170 kW (231 PS) starken S 250 CDI bis zum 380 kW (517 PS) leistenden S 600 mit V12-Motor. Das erste Hybridmodell S 400 HYBRID kam 2009 mit Lithium-Ionen-Batterie und Sieben-Gang-Automatik.

Das umfassende Facelift 2009 brachte neue LED-Tagfahrlichter, überarbeitete Stoßfänger und effizientere Motoren. Der S 250 CDI mit Vierzylinder-Diesel (150 kW/204 PS) wurde zum sparsamsten S-Klasse-Modell aller Zeiten mit 5,7 Litern Normverbrauch. Die W221 verkaufte sich über 470.000 Mal und festigte Mercedes' Position als Marktführer im Luxussegment.

W220 (1998–2005): Kontroverse und Konsolidierung

Die im Herbst 1998 präsentierte W220 polarisierte mit ihrer organischen Designsprache. Doppel-Xenon-Scheinwerfer, Keyless-Go und das Distronic-Abstandsregelsystem setzten technische Akzente. Die Motorenpalette startete mit dem S 280 (150 kW/204 PS) und reichte bis zum S 600 (270 kW/367 PS). Anfängliche Qualitätsprobleme und Rostschäden am Rahmen beschädigten den Ruf der Baureihe erheblich.

Das Facelift 2002 korrigierte viele Schwachstellen und brachte überarbeitete Scheinwerfer sowie neue V6- und V8-Motoren. Der S 320 CDI mit 150 kW (204 PS) wurde zum meistverkauften Diesel. Mit etwa 485.000 produzierten Einheiten blieb die W220 hinter den Erwartungen zurück, läutete aber die Ära moderner Fahrerassistenzsysteme ein.

W140 (1991–1998): Die Oberklasse-Ikone

Die vierte Generation W140 debütierte 1991 als technisches Meisterwerk mit Doppelverglasung, hydraulischer Türschließhilfe und erstmals serienmäßigem ESP. Mit 5,11 Metern Länge (Langversion 5,21 m) und bis zu 2,2 Tonnen Leergewicht galt sie als überdimensioniert. Die Motorisierungen umfassten Sechszylinder ab 140 kW (190 PS) bis zum 300 kW (408 PS) starken S 600 mit V12-Aggregat. Das Coupé (C140) wurde parallel bis 1999 gebaut.

1996 erhielt die W140 ein dezentes Facelift mit überarbeiteten Scheinwerfern und Stoßfängern. Der S 280 mit 142 kW (193 PS) wurde zum Einstiegsmodell. Trotz anfänglicher Kritik am Design gelten die 432.000 produzierten W140 heute als Inbegriff deutscher Ingenieurskunst und Langlebigkeit.

W126 (1979–1991): Die erfolgreichste S-Klasse

Die dritte Generation W126 revolutionierte mit ihrem windschlüpfigen Design (cw 0,36) die Aerodynamik im Luxussegment. Von 1979 bis 1991 entstanden über 890.000 Einheiten – mehr als jede andere S-Klasse. Die Motorenpalette reichte vom 115 kW (156 PS) starken 280 S bis zum 220 kW (300 PS) leistenden 560 SEL. 1981 folgte das Coupé SEC, ab 1985 mit dem legendären 420 SEL und 500 SEL.

Das Facelift 1985/86 brachte Kunststoffstoßfänger in Wagenfarbe, neue Scheinwerfer und überarbeitete Motoren. Der 300 SDL mit Sechszylinder-Turbodiesel etablierte sich besonders in den USA. Die W126 prägte eine Ära und definierte Standards für Sicherheit, Komfort und Qualität.

W116 (1972–1980): Die erste S-Klasse

1972 führte Mercedes erstmals die Bezeichnung S-Klasse ein. Die W116 war die erste Serienlimousinе mit ABS (ab 1978) und bot erstklassige passive Sicherheit durch Sicherheitslenksäule und verstärkte Fahrgastzelle. Motorisierungen umfassten Sechszylinder ab 110 kW (150 PS) und V8-Aggregate bis 162 kW (220 PS) im 450 SEL. Der 300 SD mit Fünfzylinder-Turbodiesel wurde 1978 speziell für Nordamerika entwickelt.

Ohne klassisches Facelift erhielt die W116 kontinuierliche Detailverbesserungen. In acht Jahren entstanden etwa 473.000 Einheiten. Sie legte den Grundstein für Mercedes' Führungsrolle im Luxussegment und etablierte Konstruktionsprinzipien, die bis heute gelten.

Mercedes-Benz S-Klasse leasen (bald verfügbar)

Historie

Vorgänger-Generationen

Historische Baureihen und Facelifts des Mercedes-Benz S-Klasse.

W222 Facelift (2017–2020)Facelift

20172020 · Limousine, Coupé, Cabriolet

Mercedes-Benz S-Klasse W222 Facelift (2017–2020)
Foto: Trop86 / Wikimedia Commons / CC0
Mercedes-Benz S-Klasse W222 Facelift (2017–2020)
Foto: Charles from Port Chester, New York / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

Das Facelift 2017 brachte Multibeam-LED-Scheinwerfer mit 84 einzeln ansteuerbaren LEDs und neue Reihensechszylinder-Motoren mit 270 kW. Der S 560 e steigerte die elektrische Reichweite auf etwa 50 Kilometer. Das Infotainmentsystem erhielt zwei 12,3-Zoll-Displays. Die Modellpflege hielt die W222 bis 2020 auf Top-Niveau.

antrieb
Hinterradantrieb, 4MATIC
leistung
270–450 kW (367–612 PS)
besonderheiten
Multibeam-LED mit 84 LEDs, Reihensechszylinder, S 560 e mit 50 km E-Reichweite, zwei 12,3-Zoll-Displays
motorisierungen
6-Zylinder Reihe, V8, Plug-in-Hybrid

W222 (2013–2020)

20132020 · Limousine, Coupé, Cabriolet

Mercedes-Benz S-Klasse W222 (2013–2020)
Foto: Trop86 / Wikimedia Commons / CC0
Mercedes-Benz S-Klasse W222 (2013–2020)
Foto: Charles from Port Chester, New York / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

Die W222 debütierte 2013 mit LED-Scheinwerfern als Standard und Intelligent Drive für teilautonomes Fahren bis 200 km/h. Motorisierungen reichten von V6- bis V8-Aggregaten mit 225 bis 430 kW. 2015 folgte der S 500 e als erster Plug-in-Hybrid mit 325 kW Systemleistung und die Rückkehr der Marke Maybach. Über 320.000 Einheiten entstanden weltweit.

antrieb
Hinterradantrieb, 4MATIC
leistung
225–430 kW (306–585 PS)
besonderheiten
LED-Scheinwerfer Standard, Intelligent Drive, S 500 e Plug-in-Hybrid ab 2015, Mercedes-Maybach
motorisierungen
V6, V8, Plug-in-Hybrid

W221 Facelift (2009–2013)Facelift

20092013 · Limousine

Mercedes-Benz S-Klasse W221 Facelift (2009–2013)
Foto: M 93 / Wikimedia Commons / Public domain
Mercedes-Benz S-Klasse W221 Facelift (2009–2013)
Foto: Fadi. / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Das Facelift 2009 brachte LED-Tagfahrlichter, überarbeitete Stoßfänger und effizientere Motoren. Der S 250 CDI mit Vierzylinder-Diesel und 150 kW wurde mit 5,7 Litern Normverbrauch zur sparsamsten S-Klasse aller Zeiten. Die Modellpflege sicherte die Wettbewerbsfähigkeit bis 2013.

antrieb
Hinterradantrieb, 4MATIC
leistung
150–380 kW (204–517 PS)
besonderheiten
LED-Tagfahrlichter, S 250 CDI sparsamste S-Klasse (5,7 l/100km), effizientere Motoren
motorisierungen
4-Zylinder, V6, V8, V12, Hybrid

W221 (2005–2013)

20052013 · Limousine

Mercedes-Benz S-Klasse W221 (2005–2013)
Foto: M 93 / Wikimedia Commons / Public domain
Mercedes-Benz S-Klasse W221 (2005–2013)
Foto: Fadi. / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Die W221 startete 2005 mit revolutionären Assistenzsystemen wie Night View Assist Plus und Pre-Safe-Bremse. Erstmals bot Mercedes eine Langversion ab Werk an. Die Motorenpalette reichte vom S 250 CDI bis zum S 600 V12. 2009 kam mit dem S 400 HYBRID das erste Hybridmodell mit Lithium-Ionen-Batterie. Über 470.000 Einheiten wurden verkauft.

antrieb
Hinterradantrieb, 4MATIC
leistung
150–380 kW (204–517 PS)
besonderheiten
Night View Assist Plus, Pre-Safe-Bremse, ab Werk Langversion, S 400 HYBRID ab 2009
motorisierungen
4-Zylinder, V6, V8, V12, Hybrid

W220 Facelift (2002–2005)Facelift

20022005 · Limousine

Das umfassende Facelift 2002 korrigierte viele Schwachstellen und brachte überarbeitete Scheinwerfer sowie neue V6- und V8-Motoren. Der S 320 CDI mit 150 kW wurde zum meistverkauften Diesel-Modell. Die verbesserte Qualität konnte den angeschlagenen Ruf teilweise wiederherstellen.

antrieb
Hinterradantrieb, 4MATIC
leistung
150–368 kW (204–500 PS)
besonderheiten
Überarbeitete Scheinwerfer, neue Motoren, S 320 CDI meistverkaufter Diesel
motorisierungen
V6, V8, V12

W220 (1998–2005)

19982005 · Limousine

Die W220 polarisierte ab 1998 mit ihrer organischen Designsprache. Technisch brachte sie Doppel-Xenon-Scheinwerfer, Keyless-Go und Distronic-Abstandsregler. Anfängliche Qualitätsprobleme und Rostschäden beschädigten jedoch den Ruf. Etwa 485.000 Einheiten wurden produziert.

antrieb
Hinterradantrieb, 4MATIC
leistung
150–270 kW (204–367 PS)
besonderheiten
Organisches Design, Keyless-Go, Distronic, anfängliche Qualitätsprobleme
motorisierungen
V6, V8, V12

W140 Facelift (1996–1998)Facelift

19961998 · Limousine, Coupé

Das Facelift 1996 brachte dezente optische Änderungen mit überarbeiteten Scheinwerfern und Stoßfängern. Der S 280 mit 142 kW wurde neues Einstiegsmodell. Die Modellpflege konnte den nahenden Generationswechsel nicht mehr aufhalten.

antrieb
Hinterradantrieb
leistung
142–300 kW (193–408 PS)
besonderheiten
Überarbeitete Scheinwerfer und Stoßfänger, S 280 als Einstiegsmodell
motorisierungen
Reihensechszylinder, V8, V12

W140 (1991–1998)

19911998 · Limousine, Coupé

Die W140 war bei ihrer Einführung 1991 ein technisches Meisterwerk mit serienmäßigem ESP, Doppelverglasung und hydraulischer Türschließhilfe. Mit bis zu 5,21 Metern Länge und 2,2 Tonnen Gewicht galt sie als überdimensioniert, setzte aber Maßstäbe bei Sicherheit und Komfort. Etwa 432.000 Einheiten wurden produziert, darunter auch das Coupé C140.

antrieb
Hinterradantrieb
leistung
140–300 kW (190–408 PS)
besonderheiten
Serienmäßiges ESP, Doppelverglasung, hydraulische Türschließhilfe, bis 5,21 m Länge
motorisierungen
Reihensechszylinder, V8, V12

W126 Facelift (1985–1991)Facelift

19851991 · Limousine, Coupé

Mercedes-Benz S-Klasse W126 Facelift (1985–1991)
Foto: Spanish Coches / Wikimedia Commons / CC BY 2.0
Mercedes-Benz S-Klasse W126 Facelift (1985–1991)
Foto: Rutger van der Maar / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

Das Facelift von 1985/86 brachte Kunststoffstoßfänger in Wagenfarbe, modernisierte Scheinwerfer und überarbeitete Motoren. Der 300 SDL mit Turbodiesel etablierte sich besonders auf dem US-Markt. Die Modellpflege hielt die W126 bis 1991 konkurrenzfähig.

antrieb
Hinterradantrieb
leistung
115–220 kW (156–300 PS)
besonderheiten
Kunststoffstoßfänger in Wagenfarbe, neue Scheinwerfer, 300 SDL Turbodiesel
motorisierungen
Reihensechszylinder, V8

W126 (1979–1991)

19791991 · Limousine, Coupé

Mercedes-Benz S-Klasse W126 (1979–1991)
Foto: Spanish Coches / Wikimedia Commons / CC BY 2.0
Mercedes-Benz S-Klasse W126 (1979–1991)
Foto: Rutger van der Maar / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

Die W126 ist mit über 890.000 produzierten Einheiten die erfolgreichste S-Klasse aller Zeiten. Ihr aerodynamisches Design mit cw 0,36 war revolutionär. Die Baureihe bot Motoren von 115 kW bis 220 kW und etablierte neue Standards für Komfort und Qualität. Ab 1981 kam das elegante SEC-Coupé hinzu.

antrieb
Hinterradantrieb
leistung
115–220 kW (156–300 PS)
besonderheiten
Erfolgreichste S-Klasse mit über 890.000 Einheiten, cw-Wert 0,36, SEC-Coupé ab 1981
motorisierungen
Reihensechszylinder, V8

W116 (1972–1980)

19721980 · Limousine

Mercedes-Benz S-Klasse W116 (1972–1980)
Foto: Unbekannt / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0
Mercedes-Benz S-Klasse W116 (1972–1980)
Foto: Unbekannt / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Die W116 war 1972 die erste Generation, die offiziell als S-Klasse bezeichnet wurde. Sie setzte neue Maßstäbe bei der passiven Sicherheit und führte 1978 als erstes Serienfahrzeug weltweit das ABS ein. Die Motorenpalette umfasste Reihensechszylinder und V8-Aggregate zwischen 110 und 162 kW. In acht Produktionsjahren entstanden etwa 473.000 Einheiten.

antrieb
Hinterradantrieb
leistung
110–162 kW (150–220 PS)
besonderheiten
Erste Generation mit S-Klasse-Bezeichnung, erstes Serien-ABS ab 1978, Sicherheitslenksäule
motorisierungen
Reihensechszylinder, V8

Häufige Fragen

Welche Motoren bietet die aktuelle Mercedes S-Klasse?

Die aktuelle S-Klasse (Baureihe 223) bietet Reihensechszylinder-Benziner und Plug-in-Hybride von 270 kW (367 PS) im S 450 bis 450 kW (612 PS) im AMG S 63 E PERFORMANCE. Alle Motorisierungen verfügen über 48-Volt-Mildhybrid-Technologie und 9-Gang-Automatikgetriebe.

Wie viel kostet eine neue Mercedes S-Klasse in Deutschland?

Der Einstiegspreis für die Mercedes S-Klasse (Baureihe 223) liegt in Deutschland bei etwa 110.000 Euro für den S 450 4MATIC. Die Lang-Version startet bei circa 116.000 Euro, AMG- und Maybach-Varianten kosten deutlich über 150.000 Euro.

Was ist der Unterschied zwischen S-Klasse und Mercedes-Maybach?

Der Mercedes-Maybach basiert auf der S-Klasse, bietet aber zusätzliche 18 Zentimeter Radstand, exklusive Ausstattungsdetails, spezielle Zweifarblackierungen, komfortablere Rücksitze mit Liegeposition und hochwertigere Materialien. Der Maybach positioniert sich als Ultra-Luxus-Variante.

Welche S-Klasse Generation gilt als zuverlässigste?

Die W126 (1979–1991) und W140 (1991–1998) gelten als besonders langlebig und zuverlässig. Die W220 (1998–2005) hatte anfangs Qualitätsprobleme, während W221 und W222 bei regelmäßiger Wartung sehr zuverlässig sind. Die aktuelle Baureihe 223 ist technisch komplex.

Gibt es die S-Klasse auch als Kombi?

Nein, die S-Klasse wird ausschließlich als Limousine angeboten. Historisch gab es Coupé-Varianten (SEC/CL-Klasse, heute eigenständig) und ein Cabriolet (A217, 2015–2021). Die Kombi-Rolle übernimmt die E-Klasse T-Modell im Mercedes-Programm.